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Funktionsdiagnostik für mich?

Ist Funktionsdiagnostik und -therapie für meine Praxis interessant?

Einführungsvortrag zur Orientierung für Interessierte und potentielle „Einsteiger“

Inhalt

Aus aktuellen repräsentativen Studien ergibt sich, dass knapp zehn Prozent der Patienten in zahnärztlichen Praxen unter behandlungsbedürftigen craniomandibulären Dysfunktionen leiden. Dieses bedeutet, dass jeder Zahnarzt in seiner Praxis Patienten mit behandlungsbedürftigen craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) hat. Diese nicht zu erkennen kann für die Patienten genauso unerfreulich enden wie auch für die Zahnärzte.

Für jeden Zahnarzt bzw. jede Zahnärztin stellt sich daher die Frage, wie er bzw. sie funktionell auffällige Patienten erkennen kann und in welchem Maße er bzw. sie funktionell auffällige Patienten in der eigenen Praxis selbst betreuen möchte.

Angesichts der minimalen universitären Ausbildung in diesem Bereich und der Komplexität der einzusetzenden Verfahren wie der betroffenen Patienten und Krankheitsbilder wird diese Entscheidung für jede Praxis verschieden ausfallen.

Entweder der niedergelassene Zahnarzt wird CMD-Patienten selbst behandeln, oder überweist sie an spezialisierte Fachpraxen. Hierfür ist ein klares strukturiertes Konzept nötig. Dieses muß definierte Initialdiagnosen bieten und diesen Therapieformen möglichst evidenz-basiert zuordnen. Der Zahnarzt wird Hilfe in der Entscheidung benötigen, welche Krankheitsbilder er selbst behandeln kann.

Diese Unterscheidungskriterien sowie die notwendigen Untersuchungsschritte, -konzepte und Dokumentationsmittel stellt der Referent in seinem Vortrag vor und bietet so eine Richtschnur für die individuelle Ausrichtung der eigenen Praxis.

Dauer
ca. 2 x 1.5 h

Referenten
Priv.-Doz. Dr. Ahlers oder Prof. Dr. Jakstat

Veranstalter
dezentral im Bundesgebiet, nach Vereinbarung